Aktuelles aus Weyhe

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  • 04.02.2011

    Ohne blauen Dunst kann die Partnerschaft wieder erfüllter werden

    (djd). Er klebt an den Fingern, hängt in den Haaren und hält sich in der Kleidung: Zigarettenqualm ist nur schwer wieder loszuwerden. Wie sehr der blaue Dunst stinkt, das merken vor allem Nichtraucher, die ihrem rauchenden Partner gern etwas näher kommen möchten. Nicht selten erweist sich dabei der "Duft der großen weiten Welt" als Lustkiller. Zumindest den meisten Frauen vergeht die Freude an Zärtlichkeiten, wenn ihnen kalter Rauch in die Nase steigt. Neben Zigaretten hat auch Alkohol auf Dauer eine "abtörnende" Wirkung - und zwar für beide Partner.

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  • 03.02.2011

    Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

    Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage "kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit" uneingeschränkt gilt. In den von der BzgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont.

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  • 03.02.2011

    (dtd). Bei der Fütterung von Hund und Katze spaltet sich die Nation: die einen finden nichts Nachteiliges daran, ihre Tiere mittels industriell hergestelltem Fertigfutter zu ernähren, die anderen lehnen es ab und schwören auf selbst zubereitete Kost. Wer hat nun wirklich recht?

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  • 03.02.2011

    Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden

    (djd). Ein Drittel der über 35-jährigen Deutschen klagt regelmäßig über Rückenschmerzen, bei den 60-Jährigen ist schon jeder Zweite betroffen. Weit mehr als die Hälfte von ihnen leidet unter Schmerzen im unteren Lendenbereich. Akupunktur, Fango oder Massagen sind bewährte Therapieformen. Oft ist Bewegung zur Muskelentspannung und -stärkung die Lösung - dann können Rückenbandagen sinnvoll eingesetzt werden. Die Stabilisierungsorthesen helfen, den Patienten bei voller Bewegungsfreiheit zu mobilisieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

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  • 03.02.2011

    Depressionen erhöhen für Patienten nach einem Herzinfarkt das Re-Infarkt-Risiko, sind offenbar aber auch schon für Entstehung und Progression einer KHK von Bedeutung.

    Von Marlinde Lehmann

    NEUHERBERG. Depressionen sind nicht gut für das Herz. Bei Koronarpatienten, die einen Herzinfarkt überlebt und gleichzeitig Depressionen haben, ist dies mittlerweile eine weitgehend akzeptierte Tatsache.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/

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  • 02.02.2011

    Die Apotheke Zur Rose erreichte bei der größten in Deutschland durchgeführten Serviceumfrage eine weitere Auszeichnung für Kundenfreundlichkeit und kompetente Beratung. Neben der Prämierung zu „Deutschlands kundenorientiertestem Dienstleister 2010“ erhielt die Versandapotheke nun das Siegel „Service Champions“ in Silber für ihre sehr gute Servicequalität gegenüber den Apothekenkunden. Diese Auszeichnungen bestätigen: Qualität, Sicherheit und Vertrauen stehen bei Zur Rose an erster Stelle.

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  • 02.02.2011

    Kontrolltest verbessert die Behandlung

    (djd). Etwa zehn Prozent aller Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Asthma. Die Behandlungsmöglichkeiten sind gut und genügen den Ansprüchen, die inzwischen an eine moderne Asthmatherapie gestellt werden. In den vergangenen Jahren hat sich ein Wandel vollzogen: Stand früher vor allem die Behandlung akuter Anfälle im Vordergrund, gilt heute im Rahmen einer leitliniengerechten Therapie die Kontrolle mit dem Ziel der Vermeidung von Beschwerden als oberste Maxime. Diese sogenannte Asthmakontrolle dient als Grundlage für die Therapie. Dabei soll jeder Patient individuell optimal eingestellt werden und nur so viele Medikamente erhalten wie aktuell nötig.

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  • 02.02.2011

    Mit starker Immunabwehr stets volle Leistung erbringen

    (djd). Krank sein - geht nicht! Millionen von Deutschen stecken jedes Jahr aufs Neue in der Gewissensklemme. Einerseits fordert der immungeschwächte Körper seinen Tribut, andererseits verlangen Arbeitgeber, aber auch die an sich selbst gestellten Leistungsansprüche, dass eine laufende Nase oder knarrender Husten kein Grund sein können, um der Arbeit fernzubleiben. Am besten wäre es, gar nicht erst in diesen Zwiespalt zu geraten. Um dieses Ziel zu erreichen, hilft nur eines: die eigene Immunabwehr vorsorglich zu unterstützen.

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  • 02.02.2011

    Spezielle Beleuchtungselemente wirken den Folgen einer Sehbehinderung entgegen

    (djd). Bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben - das wünscht sich jeder. Dank moderner Medizin und einer bewussten Lebensweise ist dies heutzutage auch gut möglich. Selbst die früher unvermeidliche Abnahme der Sehkraft muss kein unabwendbares Schicksal mehr sein. Neben dem Glaukom, bekannt als grüner Star, sind vor allem degenerative Augenerkrankungen wie die altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) in Deutschland die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderungen. Gegen die belastenden Auswirkungen gibt es heute aber hilfreiche Unterstützung.

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  • 02.02.2011

    Bockshorn löst lästigen Husten

    (djd). Die Erkältung einfach ins Bockshorn jagen: Das kann die gleichnamige heilkräftige Pflanze tatsächlich. Die Samen des Bockshornklees sind dank ihrer schleimlösenden Wirkung ein altbewährtes Hausmittel gegen hartnäckigen Husten. Erhältlich ist er in der Apotheke. Gegen Erkältungsbeschwerden sollte zwei- bis dreimal täglich eine frisch aufgebrühte Tasse getrunken werden. Der etwas ungewöhnliche Geschmack des Heilkrauts lässt sich gut mit einem oder zwei Teelöffeln Honig mildern. Wichtig ist, zusätzlich zum Heißgetränk viel zu trinken, am besten Wasser oder verdünnte, ungesüßte Fruchtsäfte. So wird das Abhusten erleichtert und der Bockshorn kann seine heilende Wirkung voll entfalten.

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